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Ein Projekt des Deutschen
Druidenordens
vertreten durch die Loge ‚Schwarzer Diamant’
zu Essen
in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ordensprovinz
der Kamillianer
für Tsunami-Opfer in Thailand |
| Let's swing! |
Die musikalische Gestaltung
der Benefiz-Veranstaltung liegt beim Chris Hopkins Trio |
Chris
Hopkins
Trio
Klassischer Jazz
und Swing aus den
20er-40er Jahren
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Matthias Seuffert (D) - Klarinette,
Saxofone
Chris Hopkins (USA/D) - Piano
Oliver Mewes (D) - Schlagzeug
Schon sehr früh hat
es im Jazz Trios gegeben, die in der reizvollen Besetzung mit einem Holzbläser,
Piano und Schlagzeug spielten. Es existieren verschiedene hervorragende
Zeugnisse dieser kammermusikalischen Kleinode auf Platte, wie z.B. die
legendären Trios von Jelly Roll Morton mit Musikern wie den Klarinettisten
Omer Simeon, Barney Bigard oder Johnny Dodds aus den 20er Jahren oder auch
später die großartigen Einspielungen des Ellington-Altsaxophonisten
Johnny Hodges mit Eddie Heywood und Shelly Manne in den 40er Jahren. Das
wohl berühmteste und erfolgreichste Trio dieser Art, das gleichzeitig
den Höhepunkt der Swing-Ära markierte, war jedoch das Benny Goodman
Trio, in dem - neben dem King of Swing selbst - der Pianist Teddy Wilson
und der Schlagzeuger Gene Krupa spielten.
Das Chris Hopkins Trio
setzt sich aus drei international renommierten Vertretern der jüngeren
Jazzgeneration zusammen und präsentiert eigenständige musikalische
Interpretationen in bester Tradition der oben genannten Formationen – authentisch,
lebendig und originell.
- Eine mit- und
hinreißende Hommage an die Glanzzeiten der Swingära; Zeiten,
in denen der Jazz die Hitparaden bestimmte und seinen einzigartigen Siegeszug
durch Harlems Nachtleben und die großen Konzertsäle der amerikanischen
Metropolen antrat - . |
Matthias
Seuffert (D)
Klarinette,
Saxofone
Info:
www.seuffert-jazz.com |
Matthias Seuffert ist international
einer der vielseitigsten Jazz-Klarinettisten und -Saxofonisten. Seine stilistische
Spannweite reicht vom frühen Jazz über Swing hin zum Bebop. Er
ist heute ein beliebter und viel beschäftigter Solist, Ensemblespieler
und Arrangeur
auf der internationalen Jazzszene und arbeitet mit einigen der besten Interpreten
dieser Musik in Studios und auf Konzertbühnen auf beiden Seiten des
Atlantiks zusammen.
Geboren 1971 bei Frankfurt/M,
erhielt Matthias eine klassische Ausbildung am Klavier und an der Klarinette,
entdeckte aber früh seine Liebe zum Jazz. In dieser Zeit gewann er
einige Jugendpreise, und 1992 wurde ihm in Frankreich der Prix Sidney d'Or
zuerkannt. 2002 bis 2003 war er als Saxofon-Dozent für Jazz am Trinity
College of Music in London und als Musiker auf der britischen Jazz-Szene
tätig. In seinem kreativen, bluesorientierten Stil setzt er Einflüsse
so verschiedenartiger Vorbilder wie Johnny Dodds, Buddy de Franco, Coleman
Hawkins, Benny Golson, Benny Carter und Charlie Parker um. Seine Qualitäten
als Solist und Ensemblespieler führten zur Einladung zu zahlreichen
CD-Aufnahmen mit erstklassigen Musikern, u.a. in den USA, England, Schweden,
Holland und Deutschland.
Auftritte u.a. bei folgenden
Festivals/Spielstätten:
Festivals: Libertyville
(USA), Keswick (UK), Oslo (NOR), Stockholm (S), Göteborg (S), Marciac
(F), St. Raphael (F), Ascona (SUI), Einsiedeln (SUI), Breda (NL), Keckemet
(HUNG), Bingen (D), Plön (D), Kempten (D), Spielstätten:
Cajun (New York, USA), Queen Elisabeth Hall (London, UK), Lionel Hampton
Jazzclub (Paris, F), Nalen (Stockholm, S), Alte Oper (Frankfurt a. M.,
D), Tonhalle (Düsseldorf, D), Theater am Aegi (Hannover, D). |
Chris
Hopkins
(USA/D)
Piano
Info:
www.hopkins.de |
1972 in Princeton, N.J.
(USA) geboren, verbrachte Chris Hopkins den Großteil seiner Jugend
in Bochum. Im Alter von 6 Jahren begann er seine erste klassische Musikausbildung.
Mit 13 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für den Jazz. Sein Klavierstil
wurzelt in der Tradition der Stride- und Swing- Pianisten Fats Waller,
Teddy Wilson, Nat King Cole und vieler anderer Jazzpioniere, deren Stilmerkmale
er sich anhand des gründlichen Studiums alter Schallplattenaufnahmen
aneignete. Mittlerweile hat er die Einflüsse seiner Vorbilder zu einer
eignen Sprache entwickelt und sich weit über die Grenzen Deutschlands
und Europa hinaus in der Jazz-Szene einen Namen gemacht, u.a. auch als
Saxofonist und Leiter seine Quartetts Echoes of Swing sowie des Echoes
of Swing Orchestras.
Als Solist und Begleiter
vieler Jazzstars (wie z.B. Harry „Sweats“ Edison, Hazy Osterwald, Clark
Terry, Peanuts Hucko, Kenny Davern, Dan Barrett) bereiste Chris Hopkins
im Laufe der letzten Jahre ganz Deutschland, viele Länder Europas,
die USA, Japan, Australien, Neuseeland und die Fidschi-Inseln. Neben 20
weiteren CD-Produktionen legte er auf dem renommierten amerikanischen Jazz
Label Arbors Records sein erstes und vielbeachtetes Solo-Album Daybreak
vor, das verschiedene internationale Auszeichnungen erhalten hat. Den bisherigen
Höhepunkt seiner Karriere bildet nach 1998 und 2002 und 2003 seine
erneute Einladung als Solist auf eines der weltweit wichtigsten Festivals,
den International March Of Jazz in Clearwater, Florida im März 2004.
Neben seiner weltweiten Konzerttätigkeit ist er seit dem Sommersemester
2005 Dozent an der Hochschule für Musik Köln. |
Oliver
Mewes (D)
Schlagzeug |
wurde 1967 in Köln
geboren. Er studierte an der Kölner Musikhochschule Schlagzeug und
nahm nebenbei Privatunterricht bei John Riley und Victor Lewis. Er machte
sich schnell einen
Namen als sensibler Begleiter, wie auch als virtuoser und dabei immer geschmackvoller
Solist. Seine stilistisch ungeheuer breite Palette an Klangfarben macht
ihn zu seinem begehrten Partner für Musiker der unterschiedlichsten
Richtungen. Er arbeitete bereits für Größen wie Bob Barnard,
Lilian Boutté, Don Menzy, Bobby Shew, Leroy Jones, Dan Barrett,
John Smith und Harry Allen.
Seit Mitte der 90er Jahre
hat Oliver Mewes insbesondere seine Vorliebe für Swingmusik der 30er
und 40er Jahre entdeckt und lässt sich verstärkt von Meistern
wie „Papa Jo Jones, „Big Sid“ Catlett, Buddy Rich und Gene Krupa inspirieren.
Dank seiner bemerkenswerten Musikalität und seines phänomenalen
Gehörs war er in der Lage, die kleinsten Nuancen all dieser so unterschiedlichen
Stile zu absorbieren, um sie zu einer sehr persönlichen musikalische
Sprache zu verarbeiten. Trotz seiner enormen technischen Möglichkeiten
stellt er sein Spiel stets in den Dienst des zu begleitenden Solisten und
sorgt mit seinem präzisen Timing für unerhörten Drive. Neben
seiner Mitgliedschaft in der Swing Society erregt Oliver Mewes´ klangfarbenreiches
Spiel in Deutschland besonders auch durch sein Mitwirken bei Echoes of
Swing Aufsehen. |
© Loge
"Schwarzer-Diamant" zu Essen
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