Der Ehrenpreis des Deutschen Druiden-Ordens  
Der Deutsche Druiden-Orden beachtet und achtet seine traditionellen Werte, weil sie sowohl im Leben des Einzelnen als auch in der Gemeinschaft wesentliche Kulturfaktoren darstellen. Aus diesem Traditionsverhalten heraus setzt der Orden wichtige nützliche und vor allem zeitgemäße Akzente. Dazu gehört seit 1984 die Verleihung eines Ehrenpreises an Menschen, die sich auf dem Gebiet der Humanität oder durch besondere wissenschaftliche Arbeiten oder durch eine beachtenswerte staatsbürgerliche Leistung in besonderem Maße verdient gemacht haben. Die Verleihung dieses Ehrenpreises ist mit einer bestimmten Summe dotiert.
Dabei geht der Deutsche Druiden-Orden davon aus, dass ohne den engagierten Einsatz oder die besondere Leistung einzelner Bürger keine positive oder außerordentliche Entwicklung des Staates möglich ist.
Der Ehrenpreis wird jedoch nur an Personen verliehen, die eine beachtenswerte Lebensleistung vorweisen können. Insofern kann aus der Sicht des Ordens eine einmalige Einzelleistung bei der Verleihung des Ehrenpreises nicht berücksichtigt werden.
Die Preisträger:
Prof. Dr. med. Rudolf Pichlmayr
für seine außergewöhnlichen Pionierarbeiten in der „Transplantationschirurgie“.
Prof. Dr. med Karl-Josef Paquet
für seine besonderen Leistungen auf dem Gebiet der „Gastroenterologie“.
Prof. Justus Frantz
für seine beeindruckende Lebensleistung als Pianist und Intendant des „Schleswig-Holstein-Musik-Festivals“.
Prof. Dr. med. Wolfgang Mühlbauer
für seine überragenden Leistungen beim Aufbau und der Leitung eines „Zentrums für Schwerbrandverletzte“ in München-Bogenhausen.
Eduard Zimmermann
für sein bedeutungsvolles Lebenswerk als Vorsitzender des WEIßEN RINGS, einer Hilfsorganisation zur Verbesserung der Lage von Kriminalitätsopfern.
Prof. Dr. med. Felix Zintl
für seine enormen Leistungen als Facharzt für Kinderheilkunde und dem Aufbau eines Knochenmark-Transplantationszentrums in der ehemaligen DDR.
Karl-Heinz Böhm
für sein beachtenswertes Lebenswerk als Initiator und Vorsitzender der Hilfsorganisation: „Menschen für Menschen“.
Dr. med. Veronica Carstens
für ihr hervorragendes Engagement als Gründungsmitglied und langjährige
Vorsitzende von NATUR und MEDIZIN als Fördergemeinschaft der „Carstens-Stiftung“.
Prof. Dr. med. Dieter Häussinger
für seine weltweit anerkannten wissenschaftlichen Arbeiten auf den Gebieten der Zellforschung, der Stoffwechsel- und Infektionserkrankungen.
Prof. Dr. med. Roland Hetzer
für seine bahnbrechenden Leistungen auf dem Gebiet der Herzchirurgie am „Deutschen Herzzentrum Berlin“.
Prof. Dr. Michael Wolffsohn
für seine eindrucksvollen Leistungen als wissenschaftlich tätiger Historiker und anerkannter Publizist bei der Aussöhnung zwischen dem deutschen und israelischen Volk.
Prof. Dr. med. Christoph E. Broelsch
für seine einzigartigen Arbeiten zur Transplantation mit größenreduzierten Spenderorganen.
UNESCO-Botschafterin Ute H. Ohoven
für ihr unvergleichliches jahrelanges Engagement als Sonderbotschafterin der UNESCO für Kinder in aller Welt im Rahmen des UNESCO-Programms „Bildung für Kinder in Not“.
Im Oktober 2004 wurde erstmalig der Ethikpreis des Deutschen Druiden - Ordens verliehen.
Preisträger ist die Stiftung Weltethos. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng nahm den Preis am 02.10.2004 in Nürtingen entgegen. [mehr]
Die 19jährige Pianistin Shin-Heae Kang.
Die Preisträgerin wurde ausgezeichnet, weil sie nach dem Urteil der Fachwelt mit außergewöhnlicher Begabung, mit Willensstärke, Leistungsbereitschaft und Selbstdisziplin ihr künstlerisches Talent bewiesen hat.
Ihre bisherige Entwicklung ist ein immer neu erbrachter Beleg bewusst übernommener Verantwortung für die Ausübung der Kunst.
Dr. Franz Josepf Freisleder
Herr Dr. Franz Josepf Freisleder erhielt den Preis des Deutschen Druiden-Ordens für seine hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.